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Schade, dass Peter Oebel erst mit über 60 Jahren begann, als Schriftsteller aktiv zu werden.

Was er von da ab zu Papier brachte, hätten sicherlich schon vorher viele Menschen gern und mit großem Gewinn gelesen.
Ich wünsche seinen Büchern „Stille Geborgenheit“, „Für den Zeitraum eines Gedankens“, „Alex“, „Momentaufnahmen“ und
den Werken, die hoffentlich noch folgen werden, riesigen Erfolg!

 Ernst Probst, Journalist und Autor     Januar 2017

 

 

Ich gehe davon aus, dass Peter Oebel Bücher schon immer geliebt hat – auf die Idee, selbst welche zu schreiben kam er deswegen noch lange nicht. Er musste erst über sechzig werden, um die Muße oder den Mut oder beides zu finden, sich selbst vor das weiße Blatt Papier zu setzen und es mit seinen Erfahrungen und Beobachtungen zu füllen. Von all den Möglichkeiten, seine Gedanken mitzuteilen, hat er das Schreiben gewählt. Warum? Vielleicht, weil es ihm so bisweilen gelingt, flüchtige Begegnungen mittels seiner Zeilen zum Bleiben zu überreden und ein paar Augenblicke seines Lebens, seien sie wirklich oder imaginiert, festzuhalten.

 Marcel Maerz  (Publizist)    Juli 2015